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Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
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Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) soll dafür sorgen, dass das bewährte, kostengünstige und einfache HGB-Bilanzrecht auf Dauer beibehalten und für den Wettbewerb mit den internationalen Rechnungslegungsstandards gestärkt wird. Im Vordergrund der Reform stehen zum einen die Deregulierung und Kostensenkung insbesondere für die kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Zweiter Schwerpunkt ist die Verbesserung der Aussagekraft des handelsrechtlichen Jahresabschlusses. Den Unternehmen wird dadurch der Druck genommen, internationale Rechnungslegungsstandards anzuwenden. Um zu einer aussagekräftigeren Bilanzierung nach HGB zu kommen, wird in zwei Bereichen mehr Aufwand bei der Bilanzierung erforderlich sein

  • bei der Bewertung von Rückstellungen und
  • der Einbeziehung von Zweckgesellschaften in den Konzernabschluss.

 

Änderung der Bewertung von Verpflichtungen

Rückstellungen von Unternehmen für künftige Verpflichtungen müssen in Zukunft realistischer bewertet werden. Die Art, wie Rückstellungen gegenwärtig bilanzrechtlich behandelt werden, wird in der öffentlichen Diskussion immer wieder als Schwachstelle der handelsrechtlichen Rechnungslegung bezeichnet. Gerade bei Pensionsrückstellungen lasse sich heute in der handelsrechtlichen Rechnungslegung die wahre Belastung der Unternehmen nicht ablesen, weil die bisherigen Wertansätze nach übereinstimmender Einschätzung zu niedrig seien. Bei der Bewertung der Rückstellungen sollen deshalb künftige Entwicklungen (Lohn-, Preis- und Personalentwicklungen) stärker als bisher berücksichtigt werden. Die Neuregelung wird zumindest bei den Pensionsrückstellungen zu einer Erhöhung führen. Dies ist aber unerlässlich, wenn man zu einer realitätsgerechten Bewertung der tatsächlichen Verpflichtung aus Pensionszusagen gelangen will. Um diese Effekte abzumildern, sieht das Gesetz die Möglichkeit vor, die höhere Rückstellung über einen Zeitraum von bis zu 15 Jahren (längstens bis 2024) zu verteilen.

Es soll jedoch auch – wie es auch nach internationalen Standards (IAS 19) möglich ist – unter bestimmten Voraussetzungen eine Verrechnungsmöglichkeit von zweckgebundenem Vermögen (plan assets) mit den Pensionsverpflichtungen (plan liabilities) geschaffen werden.

Den Unternehmen bietet sich die Möglichkeit unterschiedliche Bewertungsverfahren anzuwenden. Nämlich

a)    das Verfahren der laufenden Einmalbeiträge (projected unit credit Methode) – das bei Bewertung nach internationalen Standards übliche Verfahren oder

b)    das Teilwertverfahren.


Die Ergebnisse unterscheiden sich zum Teil erheblich. Für die Unternehmen ist es deshalb wichtig zu wissen, welche Ergebnisse diese verschiedenen Bewertungsmethoden ergeben. Denn unterschiedlich hohe Rückstellungen haben Einfluss auf den Gewinn und die möglichen Ausschüttungen.

Wir bieten Ihnen an, eine BilMog Analyse durchzuführen. Testweise werden die Pensionsverpflichtungen nach den verschiedenen Methoden bewertet, damit Sie entscheiden können, welches Verfahren Sie anwenden wollen.  Bedenken Sie,  die Handelsbilanz ist die Grundlage für Beschlüsse zur Gewinnverwendung und zu Ausschüttungen. Neben der geänderten Bewertung von Pensionsverpflichtungen sind von den Bestimmungen des BilMoG auch Jubiläumszahlungen, Verpflichtungen aus Altersteilzeitarbeitsverhältnissen und anderweitige längerfristige Rentenverpflichtungen betroffen.

Die steuerlichen Vorschriften in diesem Punkt bleiben unverändert.

Sie erhalten von uns Gutachten zur Bewertung gem. BilMoG für

  •  Pensionsverpflichtungen
  • Jubiläumszahlungen, Sterbegelder
  • Verpflichtungen aus Altersteilzeitarbeitsverhältnissen
  • Andere Rentenverpflichtungen (z.B. Leibrenten, Kaufpreisrenten)
  • Barwertberechnungen

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